Monthly Archive for September 2009

Stereotyper FlyerALARM

flyeralarm

Neue Baustelle “Improcup”

baustelleFoto: Michael Peter

Manchmal heisst es im Leben: “Stöckchen ziehen!”. So auch kürzlich bei den Stereotypen: Zur Bewerbung für den gnadenlosen Improcup 2010 in München dürfen nur Zweierteams antreten. Moritz zog den Nachwuchs-Stock und bleibt somit bei unserem Vorhaben als Heim-Wächter im Teutoburger Wald. Sven und Marvin dagegen reisen unter dem Pseudonym “Die Stereotypen” bei erfolgreicher Einschreibung ab Januar so lange nach München, bis sie rausfliegen. Derzeitige dreifache Titelverteidiger sind uns alte Bekannte: Die Wiesbadener Jens Müller und Fred Malsy von FGKH. Ob wir teilnehmen werden, erfahrt ihr natürlich hier!

Vorschau: Improllywood

ohrenlang

Am ersten Mittwoch im Oktober schaut die ganze Welt auf Bielefeld, denn an diesem Abend gibt es im Kamp ganz großes Kino. Die Stereotypen bringen gemeinsam mit ihren Gästen Nele und Jannis aus Hildesheim alles auf die Bühne, was das Filmherz begehrt.

Mordende Hausfrauen, singende Jedi Ritter, geheimnisvolle Außerirdische – die Schauspieler zeigen schon heute die Blockbuster von morgen. Selbstverständlich ohne die Klassiker zu vergessen. Frei nach dem Motto: Was Ben Hur schon wusste, ahnt Hen Bur noch nicht einmal.

Laute Lacher, hemmungsloser Herzschmerz, gemütliche Gespanntheit – Improllywood berührt und entführt knappe 90 Minuten lang in eine bis dato noch unbekannte Welt voller Überraschungen.

Wann: 7. Oktober (Mittwoch), ab 20 Uhr
Wo: JZ Kamp (Wegbeschreibung)

Ach ja, das tolle Foto haben Thiemo Müller und Katrin Bemmann geschossen!

The Show must go on

auftritt
Fotos: Daniel Burchot

Gestern war es soweit und die Stereotypen wurden nach langen Monaten des Wartens endlich wieder auf die Bühne gelassen. Leider ohne Marvin, aber der ist in stereotyper Mission auf Mallorca unterwegs. Dafür hatten wir Nele mit an Bord und so wurde aus dem Abend ein äusserst gelungener Auftakt.
Denn schließlich erfanden wir die nukleare Barbie, stickten mit Eichhörnchen, sangen eine Ode an die Linsensuppe, gewährten einen Einblick in das Leben der Glückbärchis im sagenumwobenen Bernsteinzimmer. Und nicht nur das, es gab auch viel zu lernen. So konnte der geneigte Zuschauer unter anderem endlich erfahren, wie (irgendwann zwischen Steinzeit und dem alten Rom) der Nussknacker erfunden wurde. Mit anderen Worten: die Stereotypen sind wieder da. Und sie freuen sich schon auf den 7. Oktober, denn dann gibt’s den nächsten Auftritt im Kamp.