Monthly Archive for November 2008

Stadt – Dorf – Stadt

Wir sind zurück in Bielefeld, mit vor Stolz geschwellter Brust und unserem zweiten Matchgewinn. Yeah! Mit einer hübsch dekorierten und gekühlten Flasche Sekt auf dem Schoß freuen wir uns jetzt erst einmal einen Wolf. Verdient haben wir uns diese Flasche in Kleinenbremen, wo wir gegen unsere Kollegen von SpekSpek matchen und siegen durften.

Ein Wolf gefahren haben wir uns auf dem Hinweg, als wir das kleine Dorf mit dem nordisch anmutenden Namen nicht finden konnten. Es stand auf der Landkarte, aber keine Straße schien dorthin zu führen. Schlussendlich haben wir an einem der noch nicht hochgeklappten Bürgersteige angehalten und uns durchgefragt, sodass wir noch rechtzeitig eintrafen, um auf der SpekSpek-Bühne unseren Spaß zu haben.

Ob als Gipfelkreuz, seilhüpfender Lindwurm, Sauna schrubbender Lehrling oder junglinghungrige Berghexe – wir haben alles gegeben und verdient gewonnen. Das Publikum war toll, hat uns nach dem Auftritt ordentlich gebauchpinselt und wird uns hoffentlich auch in Zukunft wieder einmal mit tollen Vorgaben und dickem Applaus beglücken.

Soviel zu heute von mir, Sven. Marvin, übernehmen Sie…

Danke Sven, hier Marvin… Auch ich fand den Abend berauschend: krank, krank und schlank waren auswärts unterwegs und haben sich wacker geschlagen. Die aktuelle Statistik: 2-0-0. Mit diesem Wissen gehen wir beruhigt in den letzten Auftritt der Obdachlosigkeit hinein (3.Dez. UniQ), und starten nächstes Jahr mit einer Improsensation in unserm neuen Wohnzimmer, dem JZ-Kamp. Wer wissen möchte, was diese Sensation sein wird, ist angehalten am Mittwoch, den 3. Dezember in die Uni zu kommen… Der Eintritt ist frei :)

SpekSpek vs. Typen (Kleinenbremen)

Unser erster Auftritt seit langem… Zuerst hatten wir leichte Probleme das urige Auftrittsörtchen zu finden, sind aber (grade so) noch rechtzeitig angekommen und durften direkt mit Rainer, Regina und Stöpsel zur Unterhaltung der zahlreichen Gäste beitragen. Der leicht verwirrte Moderator, welcher in der von ihm angesagten Spielreihenfolge keinerlei Systematik erkennen ließ, hinderte uns nicht daran, eine alles in allem souveräne Leistung abzuliefern, die uns 3 Punkte mehr als dem Gastgeber bescherte.
Besonders in Erinnerung bleiben uns sicherlich Szenen wie die ABC-Synchro à la Krabatt, wo der Lehrling sich als Bär herausstellte und Meister und Hexe verspeiste, ein Team-Wechsel mit Liebesperlen, bunten Pillen und einem 1A-Generationskonflikt, surrealen, nächtlichen Sauna-Begegnungen sowie seilchenspringende Lindwürmer… Re-Match wahrscheinlich 2009!